Wohnungsumbauten

Wohnungsumbauten und Sanierungen

Für unseren Bauherren wurden diverse Wohnungsumbauten in denkmalgeschützen Objekten in Wien durchgeführt. Die Arbeiten wurden als Generalplaner abgewickelt.

Advance Business Center

Advance Business Center Sofia

Für GTC Bulgarien, einen der führenden Immobilienentwickler in Zentral-Osteuropa, haben Gobli architects & engineers den Entwurf für ein ca. 30.000 m² Klasse A Gebäude erstellt. Die Baugenehmigungen sind bereits 2017 erteilt worden. Die Inbetriebnahme ist mit Q1/2019 geplant. Das Gebäude wird nach leed in Gold zertifiziert.

Gobli architects & engineers freut sich über die Verleihung des European Property Awards  „Best Mixed-use Architecture 2019-2020“ für dieses Projekt.

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Magna Steyr Maribor – Hoce

Errichtung einer Lackieranlage für Magna Steyr – Standort Slowenien

Gobli architects & engineers ist Generalplaner für die Errichtung der Lackieranlage von Magna Steyr – Standort in Slowenien. In sehr kurzer Planungs und Bauzeit wurde ein komplexes Industrieobjekt umgesetzt. Die Bauarbeiten wurden im Herbst 2017 begonnen und bereits Ende 2018 abgeschlossen.

Der Neubau wurde in Hoce, in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Maribor, errichtet.

Magna Steyr – Hallenerweiterung

Zubau zur Montagehalle

Im Zuge großer Umbaumaßnahmen im Werk Graz wurde von Gobli architects & engineers ein Hallenzubau als Gerneralplaner durchgeführt.

Die Stahlskelettkonstruktion wurde mit Aluminiumfassadenteilen und gekanteten Sonnenschutzlamellen versehen.

Magna Steyr – Interior

Interior Design

Die bestehenden Büro- und Verwaltungsräumlichkeiten der Lackierhalle am Magna Standort in Graz wurden von Gobli architects & engineers umfangreich revitalisiert und erneuert. Dabei wurde auf nachhaltige und zeitgemäße Nutzung größter Wert gelegt. Es wurden Team- und Besprechungsräume entwickelt, welche mit modernster Technologie und Kommunikationseinrichtungen ausgestattet wurden.

Magna Steyr – Eingangsgebäude

Magna Steyr Graz – Einfahrt Liebenauer Hauptstraße

Für den Standort in Graz wurde die Einfahrtssituation in der Liebenauer Hauptstraße neu entwickelt. Dabei wurde die Verkehrssituation insbesondere der Kreuzungsausbau ebenso erneuert wie die eigentlichen Eingangsbauwerke. An der Hauptadresse wurde der bisherige, historische Eingang durch ein neues repräsentatives und zeitgemäßes Eingangsbauwerk ersetzt.

Die komplexe Entflechtung der vielfältigen Anforderungen dieser Aufgabenstellung wurde von Gobli architects & engineers als Generalplaner durchgeführt.

Magna Steyr – Stiegenhaus

Eingangsbauwerk in bestehender Industriehalle

Am Standort in Graz wurde ein bestehender Eingang in eine Fertigungshalle umfangreich erneuert. Dabei wurde neben statischen, bautechnischen Anforderungen vor allem großer Wert auf eine zeitgemäße und der Nutzung entsprechender Architektur gelegt. Aluminium-Wandverkleidungen wurden außen und innen verwendet. Sichtbetonelemente und Glas wurden als architektonische Akzente gesetzt.

Magna Steyr – Vorplatz

Magna Steyr Platzgestaltung

Im Zuge des Produktionsumbaues am Standort Graz wurde ein Vorplatz im Werksgelände neu gestaltet. Dabei wurden Präsentationsmöglichkeiten für Fahrzeuge geschaffen. Gleichzeitig wurde dadurch der Zugang in das Gebäude barrierefrei ermöglicht. Da dieser Platz ein zentraler, prominent gelegener Verteiler ist, wurde auf die Bepflanzungsmaßnahmen großer Wert gelegt.

Revitalisierung Sanitäranlagen

Revitalisierung von Sanitäranlagen

Für unseren Kunden wurden die bestehenden Sanitäranlagen technisch und optisch erneuert.
Dabei wurden nachhaltige Wandverkleidungen installiert, welche einerseits hygienisch und im Betrieb überzeugen und andererseits mit den gewählten dekorativen Fotomotiven eine gestalterische Einheit bilden.

Magna Steyr – Hallenerweiterungen

Magna Hallenerweiterungen

Für Magna Steyr – Standort Graz wurden mehrere Hallen in engem Zeitrahmen erweitert.

Gobli architects & engineers wurden mit der Planung und Örtlichen Bauaufsicht beauftragt.
In der Planung mussten enge Vorgaben durch die Produktion aber auch durch die örtlichen Gegebenheiten auf dem bereits dicht bebauten Areal eingehalten werden.

Herausfordernd war dabei nicht nur der Bau auf engem Raum und der Bau im laufenden Betrieb. Das Zusammenspiel zwischen den Hallen und Hallenteilen, die räumlichen und versorgungstechnischen Verbindungen zu den angrenzenden Hallen mussten durchgehend gewährleistet bleiben. Die Möglichkeiten zur Evakuierung des Betriebes waren unbeeinträchtigt zu erhalten.